Monday, 13. october 2008 1 13 /10 /Okt. /2008 01:05
Tje Freunde tut mir leid, dass es letztes WE keinen Eintrag gab aber ich hab mir letztendlich dann doch noch ne Magenverstimmung zugezogen und musste so meine Mexikoreise absagen.

Aber jetzt gibts noch mal nen kleinen Eintrag um mich auch von diesem Land zu verabschieden.
Das waren jetzt großartige 3 Monate und ich bereue es zu 0,0% hierhergekommen zu sein. Ich bin um so viele Erfahrungen reicher und ich denke, das ist es letztendlich was zählt: Die vielen Eindrücke, die Menschen, das Essen, die Kultur. Ich könnte die Liste noch vortführen, doch ich glaube ihr wisst, was ich sagen will. Trotz der vielen Erfahrungen denke ich nicht, dass ich mich wesentlich verändert habe, geschweige denn Erwachsen geworden bin. Aber ich hoffe, das wollte auch niemand ernsthaft ;)
So nun aber nochmal was zu meinem letzten Wochenende: Am Freitag hab ich noch beim Luis eine Abschiedsparty geschmissen und war daher am Donnerstag Abend noch groß Einkaufen. Insgesamt hab ich so um die 60 € liegen lassen aber was tut man nicht alles. Auf 21.00 Uhr hatte ich die Party angesetzt und um 23.00 Uhr waren dann alle da, was ich persönlich als sehr früh empfand hehe. Meine Lebensgeschwindigkeit hat sich hier nochmal stark veringert auch wenn das viele vielleicht nicht für möglich halten mögen. Aber ich bin Gott sei Dank immer noch so rank und schlank wie eh und je, trotz fettigem Essen jeden Tag und 0 Sport. Trotzdem habe ich Sporttechnisch einiges vor, sobald ich wieder daheim bin. Ihr könnt ja Wetten abschließen, ob ich dieses Versprechen einhalten werde (eher net aber man kann nie wissen). Aber zurück zur Party. Es waren die wichtigsten Prsonen aus diesen 3 Monaten da und wir hatten eine Menge Spaß. Es gab Burger vom Grill und jede Menge zu saufen...ähhh trinken. Am nächsten Tag kam Gott sei Dank die Haushälterin um den Schweinestall aufzuräumen und um zu putzen. So einen Luxus werde ich in Deutschland echt vermissen. Trotzdem riechts im Haus immer noch, wie in ner Räucherkammer hehe. Gestern war ich dann nochmal kräftig schoppen und nochmal im Zentrum, um ein letztes Mal etwas von dieser tollen Stadt aufzusaugen. Am Dienstag Abend geh ich dann mit Alfredo noch zu "Lucha Libre", dem mexikanischen Wrestling, das aber viel besser ist, als die amerikanische Version. Man darf also auf die Bilder gespannt sein. Am Donnerstag geh ich dann noch ein letztes Mal mit Christian und seiner Freundin essen, denn die beiden sind mir sehr ans Herz gewachsen und sie werde ich auch am meisten vermissen, wenn es denn ein "am meisten" überhaupt gibt. Tja und am Freitag heißts dann: Sachen gepackt und heimwerts. Ich freue mich aber auch sehr auf meine Famili und Freunde, denn erst wenn man einmal länger weg ist, merkt man, was man an ihnen hat. Freu mich wieder auf jede Menge Dummgelaber und sinnlose und stumpfsinnige Unterhaltungen ;) Genauso freu ich mich auch wieder auf die deutsche Küche, auf Maultaschen, Spätzle, Schweinebraten usw. Eine meiner ersten Handlungen wir sein, erst mal ne deftige Schlachtplatte im Besen zu Essen. Wer Lust hat kann mir bei dem Gelage gerne Gesellschaft leisten und meinen Anekdoten von diesem fremden Land lauschen :))))
Ich hätte hier gerne noch etwas Urlaub aber mir bleibt leider nur noch 1 Woche Urlaub, die ich in Deutschland nehmen werde. Es gibt hier aber noch so viel zu erleben und zu entdecken. Ich glaube ich habe alles in allem vielleicht 1% von Mexiko gesehen. Ich hoffe ich finde jemanden mit dem ich hier nochmal hinreisen kann.
Jetzt bleibt nur noch die letzte Woche zu genießen und alles Revue passieren zu lassen. Ich kann wirklich nur jedem raten hierherzukommen, um ähnliche Erfahrungen wie ich machen zu können. Man sollte jede Möglichkeit nutzen um Deutschland hinter sich zu lassen und um etwas von der Welt zu sehen, denn nur so gewinnt man an Lebenserfahrungen. Ich hoffe es hat euch allen großen Spaß gemacht meinen Blog zu lesen aber aus dem positiven Feedback schließe ich, das ja. Es hat mir ebenso großen Spaß gemacht diesen zu schreiben, denn so habe ich auch etwas, das mich an diese Zeit erinnert, da es ja auch so ein bisschen wie ein Tagebuch ist. Einige haben mir auch gesagt, dass sie von meiner schreiberischen Ausdauer überascht waren, da sie so etwas von mir normalerweise nicht gewohnt sind hehe. Ich muss sagen, ich war selber von mir überascht aber das lag sicherlich an dem Spaß den ich hatte. Jetzt bleibt mir nur noch eine Sache zu sagen:

!Viva México! !Viva México! !Viva México!

Gruß und bis bald
euer trauriger mexicano
von Jimbo
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Monday, 29. september 2008 1 29 /09 /Sept. /2008 01:04
Sodele liebe Freunde, da ich nur noch knapp 3 Wochen in diesem Land verweilen werde, wird dies voraussichtlich mein vorletzter Eintrag sein, denn nächstes WE bin ich in Mexiko-City und hab dann keine Zeit eure Lesebedürfnisse zu befriedigen.

Nun aber nochmal zu einigen Erzählungen: Gestern war ich mit meiner Reisegemeinschaft (Christian und seiner Freundin) in San Miguel de Allende, einer nahegelegenen Stadt, in der ziemlich viel Amis leben. Aber bevor dort ankamen, gingen wir erst mal Shrimps essen. Wir gingen also in ein Restaurant, die sich auf diese GEschöpfe der Meere spezialisiert haben und wollten grade bestellen, als wir bemerkten, dass gar kein Licht und auch sonst kein Strom funktionierte. Ich dachte dann nur, gut was solls, wer braucht schon Strom. Christian wiederrum kombinierte, dass kein Strom gleichzeitig bedeutet, dass auch kein Kühlschrank funktioniert, was aber in einem Restaurant, dass sich auf Meerestiere spezialisiert nicht unbedingt zum Bleiben anregt. So verließen wir fluchtartig dieses Etablisement, um in einem Restaurant MIT funktionierendem Kühlschrank zu essen. Nachdem wir nur knapp einer Lebensmittelvergiftung entkommen waren (ja ich weiß: "Übertreib net!!!!") gings nach San Miguel de Allende, das bis jetzt die 2. schönste Stadt war, die ich besuchte. In der Mittagshitze gönnten wir uns dann erst mal ein Eis. Es gab so tolle Geschmacksrichtungen wie Käse, Mais un TEQUILA. Also gar nicht lang überlegt und sofort ein Tequilaeis genommen. Schmeckt unfassbar gut, muss das in Deutschland auch suchen, obwohl ich überzeugt bin, dass es sowas da nicht gibt. Vielleicht ein Biereis ;)
Abends waren wir dann noch bei Freunden von Christians Freundin eingeladen, die eine Überaschungsparty für ne andere Freundin schmissen. Also haben wir uns ne Flasche Smirnoff gekauft und sind dann da hingetingelt. Mein Job war dann die Getränke zu tragen. Klasse war dann, dass und 3 6-jährige Mädels und deren Mutter aufmachten. Das erste was die dann sahen war ein grölender Deutscher mit ner Flasche Smirnoff in der Hand. Hab also erst mal nen super Eindruck gemacht aber bei den Mexikanern ist es eben üblich mit der ganzen Familie zu feiern (irgendwo saß auch die 90-jährige Oma, RRRRRRHHHH!!! :)))))
Natürlich wurde auch wieder der obligatorische Tequila ausgeschenkt, ich trank aber diesmal mehr Wodka als Tequila (man will auch mal was anderes trinken hehe). Ach hier noch ne kleine Randinfo: In San Miguel de Allende waren wir auch in ner Bodega, wo so ziemlich alle Tequilasorten angeboten wurden, die es gibt. Unter anderem gab es dort auch Sierra-Tequila !!!! Der war aber mit Abstand der billigste und wird von den Mexikanern glaub ich als Badreiniger benutzt. Ich trink in Deutschland nie wieder diesen Mist ;)
Ich bring 2 Flaschen, von dem besten mit, den die haben, da werdet ihr staunen.
Heut hab ich mir dann ne kleidertechnische Runderneuerung gegönnt. Kurz gesagt ich war bissle einkaufen.
Man darf also gespannt sein auf meinen neuen Look. Vielleicht muss ich mir dann von meinen sogenannten Freunden nicht mehr anhoeren muessen: "Man siehst du heut wieder verafft aus" :)))
Hab mir paar schicke Sachen zu echt vernünftigen Preisen gegönnt. Ach ich liebe dieses Land.
Sorry Bilder gibts doch net, es gab ein Problem beim Upload. Aber ich weiß ja, dass ich ne geduldige Fangemeinschaft hab, die das Warten ja auch schon gewohnt sind.
Also bis zum nächsten Mal.

Gruß
euer mexicano
von Jimbo
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Sunday, 21. september 2008 7 21 /09 /Sept. /2008 00:24
Nachdem ich jetzt schon diverse Drohungen erhalten habe und um mein leibliches Wohl fürchten muss (auch auf diese Entfernung, ich könnte ja eine giftige Mail erhalten) werde ich mich einmal wieder Erbarmen und einen Eintrag schreiben.

Letztes Wochenende war ich mit der Jasmin in Cancún, deshalb konnte ich keinen Eintrag schreiben. Obwohl ich dies meherer Male in meinen Einträgen erwähnt hatte meinten einige doch blöde und unkonstruktive Kommentare zu hinterlassen :) (ich will an dieser Stelle keine Namen nennen, diejenigen wissen schon wer gemeint ist, gell Schaal und Benni....uppps)
Also zurück zum Thema. Die letzte Arbeitswoche bestand mal wieder nur aus 4 Tagen, die aber einfach net rumgehen wollten aber egal denn am Freitag ging mein Flieger nach Cancún, d.h. in die Karibik. Da es in Queretaro auch tagsüber nicht mehr als 23 Grad hat hatte ich im Flieger eine lange Hose an, was sich schon sehr bald als großer Fehler rausstellen sollte, denn als ich aus dem Flieger ausstieg schlug mir erst einmal jemand mit der flachen Hand ins Gesicht. Es dauerte einen Moment bis ich merkte, dass ich gegen eine Wand aus 36 Grad und 100% Luftfeuchtigkeit gelaufen war. Ich war glaub ich selten an einem feuchteren und heißeren Ort als Cancún.
Vom Flieger zur Gepäckausgabe waren es zwar nur 50 m aber als ich ankam war ich schon komplett nassgeschwitzt. Nachdem wir uns erst mal durch eine Schar aufdringlicher Taxifahrer gekämpft hatten ging es zum Bus, der uns in die Innenstadt gefahren hat. Ich muss sagen, Cancún ist eine unfassbar überfüllte, dreckige und stinkende Stadt in der ein Aufenthalt, der länger als einen halben Tag dauert verschwendete Zeit wäre. Aber Gott sei Dank hatten wir einen vollen Ausflugsplan. Die erste Handlung war erst mal unser Zimmer im Hostel zu inspizieren. Das Hostel lag in einer ruhigen Gegend und sah von aussen sehr schön aus. Auch unsere Zimmer sahen sehr gut aus und auch sauber. Ich dachte also ich könnte meine negative Meinung über Hostels revidieren aber falsch gedacht. In meinem Bett wurde sowohl der Kissenbezug, als auch die Decke nicht gewaschen. In einer Region, in der jeder Mensch 24 Stunden pro Tag schwitzt könnt ihr euch sicherlich vorstellen, wie dieses Bett roch. Auch einige Haare liesen sich in meinem Bett finden. Na Prost Mahlzeit. Zumindest einen frischen Kissenbezug konnte ich noch ergattern. Tja vielleicht muss man in Hostels einfach ein paar Abstriche machen. Aber genug gejammert. Abends gings dann in die Stadt und noch an den Strand. Zu unserer Enttäuschung mussten wir feststellen,dass jedes Hotel nur einen kleinen und teilweise dreckigen Strand hat aber auch das: EGAL!!!!
Ich kaufte mir dann in einem der Märkte noch Leder Flip-Flops, denen ich nun einige hässliche Wunden an Fußrücken und Zehen zu verdanken habe. Wir gingen dann relativ früh zurück, da wir am nächsten Tag früh raus mussten, um unseren Bus nach Chichén Itzá zu erwischen. Nach einer feuchten Nacht (klingt irgendwie komisch :)
standen wir um 7.00 uhr auf und fuhren mit dem Bus ins Landesinnere nach Chichén Itzá, einer alten Maya-Stadt. Mitten im Dschungel befinden sich einige Ruinen, die zeigen, wie die Mayas gelebt haben. Aber ich will euch nicht mit Details langweilen. Nach dem Sightseeing (es bestand hauptsächlich aus einem Sprint von Schatten zu Schatten, da es in der prallen Sonne einfach nicht auszuhalten war) gingen wir in unser Hotel, das auch mitten im Urwald lag. Gegenüber von unserem Hotel lag ein weiteres Hotel, auf dessen Grundstück eine Cenote lag. Cenotes sind Höhlen in denen Süßwasserquellen liegen. In dieser konnte man sogar schwimmen, was wir uns nach einem Tag voller Schweiß natürlich nicht entgehen lassen wollten. Sowas bekommt man in Europa nicht und es war echt unglaublich cool in einer Höhle zu schwimmen. Im Wasser gab es sogar einige Fische. Lustig war, dass man einige Stufen zu einer Plattform aufsteigen konnte, von der man dann ins Wasser springen konnte. Die Plattform war ungefähr 6 m hoch und ich war einer von 2 Kerls, die dort runtersprangen. Jasmin war die einzige Frau und ihr hättet mal die Gesichter von den mexikanischen Männern sehen sollen, die sich nicht getraut haben, einfach herrlich. Am nächsten Tag machten wir dann einen Fehler, denn wir nahmen einen 2. Klasse Bus in Richtung Cancún der erst mal eine Stunde zu spät war und dann auch noch in jedem Kaff anhielt. Hinzus brauchten wir in einem 1. Klasse Bus gut 2 Stunden. Rückzus dann 5 1/2, also war der ganze Tag mehr oder weniger im Arsch, da wir erst kurz nach 18.00 Uhr ankamen. Trotzdem gingen wir noch an einen öffentlichen Strand der aber leider auch total dreckig und überfüllt war. Nachdem wir in unserem Hotel angekommen sind (ja wir sind dann in ein Hotel umgezogen) gingen wir noch Essen und einige Cocktail schlürfen. Eigentlich wollten wir ins weltbekannte Coco Bongo gehen (einer riesigen Disco) aber der Eintritt hätte 600 Peso gekostet (ungefähr 40 EUR) und das nur für den Eintritt. Das war dann doch ein bisschen zuviel für uns. Tja so ist es halt in Touristenzentren, alles total überteuert. Am nächsten Tag sind wir dann noch nach Tulum gefahren, auch Maya-Ruinen, die aber direkt am Strand liegen und der Strand war endlich sauber und so wie man sich ihn in der Karibik vorstellt. Abends war dann die Feier zum Unabhängigkeitstag, an der jede Menge Tequila fließt, ein großes Feuerwerk gezündet wird und einfach die Hölle los ist. Erst gings also auf den Rathausplatz an dem eine Band traditionelle Musik spielte, dann ein paar Cocktails trinken und dann noch in eine Bar, in der eine Live-Band spielte. Tja und am nächsten Tag gings dann schon wieder zurück. Es gibt natürlich noch mehr zu erzählen aber das würde jetzt den Rahmen sprengen. Die Arbeitswoche war dann lässig, da nur 3 Tage und gestern war ich dann tatsächlich auf einem Scorpions-Konzert in der Stierkampfarena in Queretaro. Für schlappe 90 EUR gabs dann 2 Stunden lang Musik von dieser legendären deutschen Band. Die haben zwar schwer gerockt, 90 EUR wars aber trotzdem nicht wert aber die Leute haben gut Party gemacht also hat es sich schon gelohnt :)

So das wars dann mal wieder für dieses Mal, nächstes WE gehts hoffentlich noch nach Mexiko-City.
Ich hoffe ihr hattet wieder mal Spaß und bis bald.

Gruß
euer mexicano
von Jimbo
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Sunday, 7. september 2008 7 07 /09 /Sept. /2008 20:21
So liebe Freunde, es ist Halbzeit im "Estadio de México" und es steht unentschieden (was auch immer das bedeuten mag, bleibt eurer eigenen Interpretation überlassen). Es ist nun Zeit für einen kurzen Rückblick der letzten 6 Wochen und für die versprochenen Bilder.

Also was kann ich sagen über die letzten 6 Wochen. Ich will es kurz machen: Sie waren einfach großartig. Ich hab so viel erlebt und so viel gesehen und es gibt denke ich noch 1000x mehr zu entdecken in diesem großartigen Land. Die Menschen hier sind so freundlich und sie wissen es sehr zu schätzen, wenn man Spanisch spricht, auch wenn es nur ein paar Brocken sein mögen. Mit Luis versteh ich mich auch noch wunderbar auch wenn er manchmal zickige Tage hat (aber so etwas ereilt schließlich jede Frau 1x im monat :)))
Aber trotz aller Lobpreisungen über dieses Land, die ich sicherlich noch weiter ausführen könnte, es aus Zeitmangel aber lassen werde, darf man nicht vergessen, dass es auch Schattenseiten gibt. Ein Großteil der Bevölkerung lebt immer noch in großer Armut, was man in jeder Stadt auch überall erkennen kann. In Queretaro etwas weniger, da es eine Stadt mit großer Industrie ist aber nichtsdestotrotz existiert sie. Es ist auch ein Land mit großem Drogenproblem, obwohl mir jeder bis jetzt versichert hat, dass sie nur Produzenten und Lieferanten für die USA sind. Das ist aber im Prinzip egal, da vor allem in den Grenzstädten zu den USA die Gewalt zwischen den BAnden und der Polizei/Militär immer erschreckendere Ausmaße annimmt, denn immer mehr unschuldige Menschen sterben bei diesen Kämpfen. Aber nun wieder zu fröhlicheren Themen:
Meine Erlebnisse dieses Wochenendes sind schnell zusammengefasst: Freitag fiesta...betrunken...weiß nimmer viel...Samstag ausschlafen und aufräumen....Sonntag ausschlafen und mal ausspannen von den letzten Wochenenden
So und hier gibts jetzt noch ein paar Bilder:



   
Zacatecas                                                                                                        das sieht so scheiße aus













best view ever                                                                                 Rock n' Roll Baby










der POPOcatepetl hihi             mein Zimmer in Puebla           Christian und Paula                  die gefüllte Schote hmmm




der "rasende" Manuel           der Werkswagen                                                                                   VIP







tja früh übt sich...                                                                           unser Truck                             die Plastik...ähhh Boxenluder







                                                   der andere Werkswagen           das etwas andere "Boxenluder"








die Patrioten unter sich          so fing es an....














nix für Weichtüten                     reinkommen war ja noch einfach....















jeder braucht nen guten Krebs...
von Jimbo
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Monday, 1. september 2008 1 01 /09 /Sept. /2008 01:07

Dank der Einladung von Christian mit ihm und seiner Freundin übers Wochenende nach Puebla zu fahren bestand meine Arbeitswoche nur aus 4 Tagen, denn wir fuhren schon Freitags los.

Erst einmal muss ich noch loswerden, dass ich mir am Mittwoch die Haare hab schneiden lassen. Für mich war das ein großer Schritt, da ich mir in Deutschland seit langer Zeit schon von immer derselben Friseurin die Haare schneiden lasse und ich daher etwas skeptisch war, ob die mexikanische Friseurin meine präzisen Anweisungen versteht oder aufgrund mangelnden Verständnisses freundlich nickt, zum elektrischen Schneider greift und mir ne dufte 2 mm Frisur verpasst. Doch meine Sorgen blieben wie immer völlig unbegründet und meine Haare sind so, wie ich sie wollte. Frisch frisiert konnte es am Freitag um 9.30 Uhr losgehen (ok es wurde mal wieder 10.30 Uhr aber das kennt man ja bereits). Wir fuhren also durch eine wunderschöne Berglandschaft in Richtung Puebla. Auf diesem Weg blieb uns natürlich der Weg durch Mexiko-City nicht erspart. Kaum überquerten wir die Bundesstaatsgrenze nach Mexiko D.F. betätigten Christian und seine Freundin sofort ihre Türverriegelung und baten mich, mit einem panischen Blick, doch dasselbe zu tun, da man öfters anhalten muss und man nie weiß, ob nicht irgendein Mexikaner einem ans Leder will (na das nenn ich doch Vertrauen). Dies werde ich aber Ende September dann noch genauer austesten, wenn es dann übers Wochenende nach Mexiko D.F. geht.
Nach einem 1-stündigen rumgegurke durch Mexiko D.F. (Christian wustte mal wieder den Weg irgendwie nicht) verließen wir diesen Moloch und fuhren wieder duch eine traumhafte Berglandschaft in Richtung Puebla. Auf dem Weg dahin sieht man auch 1 der größten Berge (in dem Fall, Vulkan) nämlich den Popocatepetl (HiHi, ich hab "Popo" geschriben....ähhhem) von dem ich natürlich auch ein Bild machen musste. Leider war er in den Wolken also sieht man eher nix. Dann um 16.00 Uhr erreichten wir endlich Puebla und quartierten uns erst mal in unserem Hotel mitten in der Innensatdt ein (kurze Nacht vorprogrammiert). Danach gings erst mal auf NAhrungssuche. Puebla ist wohl für 2 Speisen bekannt: Mole (ein Sauce, die aus Milliarden von Zutaten besteht, und von der es viele unterschiedliche Arten gibt, Puebla ist bekannt für eine Art mit Schockolade) und Chile en Nogada (eine riesige Chilichote, gefüllt mit Fleisch, Äpfeln, Rosinen, nüssen und weiß der Geier noch was sonst. Darüber kommt dann eine cremige Nusssauce und Granatapfelkerne). Ich entschied mich für die Chilischote, die sehr gut und sehr süß war, also zum mehrmaligen Verzehr an einem Tag eher nicht geeignet. Danach schauten wir uns noch etwas die Stadt an und dann gings zur Rally. EIn Kollege vom Geschäft, der Manuel fährt nämlich unseren Werks-Rallywagen einen Renault Clio in der Klasse bis 1.6 l. Austargungsort des Spektakels war ein Einkauszentrumsgelände, dass abgesperrt war. Trotz der Absperrung entstand aber plötzlich ein großes Chaos beim Start eines Fahrers, denn es fuhr plötzlich ein Pizzalieferant auf seinem Moped in aller seelenruhe über die Strecke. Der wollte doch tatsächlich eine Abkürzung nehmen und tingelte friedlich auf einer Strecke dahin, auf der Rallyautos mit fast 200 Sachen fuhren. Verrückter Kerl. Wie  Manuel letztendlich abgeschnitten hat wissen wir nicht denn er war danach irgenwie verschwunden und nicht mehr erreichbar. Mal schauen, ob er morgen an einem Stück an seinem Platz sitzt. Danach gingen wir noch was essen (Pizza-Hut) und dann noch in eine Bar mit Live-Musik, die im Künstlerviertel war (ganz toll, tolles Bier!!!) Nach einer kurzen Nacht (direkt gegenüber von meinem Zimmer war ne Bar, in der auch Live-Musik gespielt wurde und die Tür offen stand) gingen wir um 10.00 Uhr frühstücken und haben dann noch etwas Sight-Seeing gemacht (ich erspar euch die Details). Abends gings dann auch schon wieder zurück, denn am Sonntag, also heute, war auch wieder frühes Aufstehen angesagt, denn es ging zu einem Nascar-Rennen bei dem wir auch einen Werkswagen haben (das nenn ich mal Promo). Christian sagte mir ich soll dieses mal wirklich pünktlich um 9.00 Uhr fertig sein, da wir noch die Karten kaufen müssen. Dies dagte er mir ungefähr 10x. Da war er dann um 10.00Uhr (nerv!!!!). Aber war super geil. Es war dreckig, laut, heiß, also richtig männlich (ma gut aus unserem Weiberhaushalt rauszukommen hehe). Wie bei einem Nascarrennen üblich gab es ein Dutzend Unfälle und teilweise fuhren die Autos dann ohne Motorhaube weiter aber da darf man nicht zimperlich sein. Wir hatten natürlich, wie es sich gehört, VIP-Tickets und waren somit im Teamlager und direkt beim Pit-Stop an der Strecke. Da gings dann auch mal ein bisschen rabiater zu und mir flogen die Fiberglas-Teile der Autos nur so um die Ohren aber keine Angst, ich bin unverletzt. Dafür habe ich den Sonnenbrand meines Lebens, da ich Doofkopp vergessen hab Sonnencreme zu benutzen. Deshalb leuchtet meine Haut jetzt in einem schönen Signalrot (schönes Rot Dr. Hummer, die Meisterröstung? Scrubs-Kenner wissen von was ich rede :) Bilder dieser Vorstufe des Hautkrebs, der Boxenluder und mehr gibt es in der nächsten Episode, von "Tim,der Supersonnenbrand"

Also machts gut oder besser.
Gruß
Euer Mexicano                                                                                                                                                                            

von Jimbo
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Monday, 25. august 2008 1 25 /08 /Aug. /2008 02:41
Um auch ein bisschen was zu sehen von diesem tollen Land, haben sich Jasmin und ich aufgemacht das schöne Zacatecas zu besuchen.

Nach einer weiteren langen Woche (Donnerstag von 8.15 Uhr-20.00 Uhr) war ich endlich froh, dass Freitag war, denn um 13.00 Uhr legte ich den Pickel weg und verlies die kohlemine in der ich eigentlich arbeite (ne so schlimm is es gar nicht, ich übertreib nur wieder maßlos) um den Bus nach Zacatecas zu besteigen. Also bin ich zum Busterminal geschlappt und dann hieß es erst mal warten. Der Bus sollte um 14.45 Uhr losfahren, es wurde letztendlich dann 15.45 Uhr, Mexiko eben. Die Busse hier sind sehr komfortabel und tausendmal besser als ein gottverdammtes Flugzeug (tztztztz immer diese Flüche). Man lehnt sich zurück, genießt die Landschaft und schaut sich 1-3 Filme an (Gott ist Fluch der Karibik auf Spanisch schlecht). Nach knapp 6 Stunden fahrt kam ich dann in Zacatecas an und musste erst mal auf Jasmin warten, die dann so um 22.30 Uhr ankam. Die Freude war groß auch mal wieder jemand bekanntes zu sehen und dann ging es erst mal Richtung Hostel, um unser Zeugs abzuladen. Kurze Beschreibung des Hostels: schönes altes Gebäude.....muffige (aber schöne) Zimmer....Geruch von Sch**** und Erbrochenem auf dem Klo.
Nachdem wir unser Sach abgelden hatten zogen wir dann los um die Stadt bei Nacht zu erkunden und ich muss sagen ich hab selten ne schönere Stadt gesehen, vor allem bei Nacht.
Nach einer kurzen und (für mich) schlaflosen Nacht, standen wir um 10.00 Uhr auf (so früh bin ich an nem Samstag noch nie aufgestanden), machten uns frisch und zogen los um erst mal was uu frühstücken. Wir fanden auch ganz in der Nähe ein schönes Café und mampften erst mal Müsli und Obst. Die Mexikaner um uns rum schauten uns alle komisch an, denn die bestellten sich gleich deftiges (unter "Frühstück" standen z.B. auf der karte Gerichte wie: Schweinefleisch mit grüner Salsa oder Beafsteak, also nix für meinen europäischen magen).
Nach dem Frühstück stand dann jede Menge Sightseeing an. Wir sahen natürlich auch diemal wieder aus wie die Bilderbuchtouris, bestückt mit Kameras, Rucksäcken, Sonnencreme usw. Jasmin fragte mich noch, ob ich nicht etwas Sonnencreme haben will aber in meiner draufgängerischen Art sagte ich, dass ich son Kram net brauch.
Aus diesem Grund löst sich jetzt auch langsam die Haut in meinem Gesicht ab, nächstes Mal bin ich hoffentlich klüger (bin ich ja doch net). Wir schauten uns wunderschöne alte Kirchen an, kleine verschlafene Gassen usw.
Auch eine alte Mine stand auf dem Programm in der viele Sklaven aufs schrecklichste ausgebeutet wurden und mindestens 5 Arbeiter pro Tag starben. Als wir uns der Tour anschließen wollten, bekamen wir erst mal so scheußliche Haarnetze verpasst und darüber sollten wir dann Bauarbeiterhelme tragen. Ich weiß bis jetzt noch nicht für was die Netze gut waren, bestimmt sollten die Besucher einfach nur gedemütigt werden. Helme waren natürlich angebracht. Sah scheiße aus aber nach dem 10-ten Mal Kopf an der niedrigen Decke anschlagen (Ich: 1,88 m, Decke: ungefähr 1,60 m) war ich froh einen gehabt zu haben. Danach stiefelten wir zu einer Seilbahnstation, die uns auf den Hausberg brachte. So ne tolle Sicht wie auf diesem Berg hab ich selten gesehen. Dort wurden dann natürlich auch wieder die obligatorischen Tacos verspeißt. Satt und müde machten wir uns dann an den Abstieg und tingelten dann noch ein bisschen in der Stadt rum. Am Marktplatz hielt Jasmin an einem Stand, an dem Ohrringe von zwei mehr als alternativen Mädels verkauft wurden. Es stellte sich heraus, dass sie aus der Schweitz waren und mit einem alten VW-Bus durch Mexiko reisten. Die eine erzählte dann Jasmin noch, was es in Mexiko alles sehenswerte gäbe. Ich verstand aber kein Wort, ich glaube es lag daran, dass die werte Dame dem ein oder anderen Kraut nicht abgeneigt war.
Danach zogen wir weiter, da wir ganz in der Nähe laute Musik hörten. Mitten auf einem Platz spielten um 21.00 Uhr mehrere Metal-Bands, also genau das Richtige für mich. In Deutschland wäre sowas unmöglich, da es ja die ein oder andere Vorschrift gibt aber in Mexiko juckt das niemand. Schon toll was hier alles möglich ist.
Mein Sonntag bestand dann daraus, dass ich um 6.00 Uhr morgens in Queretaro ankam, bis 15.00 Uhr gepennt hab, dann einkaufen war und jetzt wieder denn Blog schreib, um euch auf dem Laufenden zu halten.
Ich hoffe, es hat euch wieder Spaß gemacht den Blog zu lesen, auch wenn der Eintrag diesmal sehr kulturell angehaucht war :)))
Nächstes Wochenende bin ich mit Christian in Puebla, ich hoffe ich kann den Blogeintrag trotzdem irgendwie schreiben.
Also machts wieder gut.

Euer Mexicano
von Jimbo
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Monday, 18. august 2008 1 18 /08 /Aug. /2008 03:21
So nun hier der Fototeil:

Sorry gibts doch erst Morgen, ist schon spät :) Bei Beschwerden bitte Mail an folgende Adresse schreiben: beschwerdeuchnicht@habgenugzeitmitschreibenverplämpert.de



Die Wohnung

Die Wohnung











Luis und seine Aufreiserkarre          Ich beim Trinken (Indio-Bier Hmmmm)













Das wunderschöne Querétaro












                                                                                                                                 Gott seh ich da scheiße aus
                                                                                                                               











Komische Frucht mit Stacheln          Ja liebe Freunde, ich wasche!!!!!      Mein Arbeitsplatz (langweilig)












Im brasilenischen Restaurant          Die Messe!!!!












Las chicas AYAYAYYAYAYAY!!!!         The crowd, hell yeah dude!!!!












Tim und die MANN-FILTER-Babes   Christian versucht den Grill anzumachen












Die Jungs und ich                                La Fiesta (Auszüge) 












Der reiche Kerl, mit seiner Zug-Bar                                                                  Die Touristentour












So nächstes mal gibts mehr.

Gruß
Euer Mexicano



von Jimbo
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Monday, 18. august 2008 1 18 /08 /Aug. /2008 01:52

Buenas tardes liebe Freunde. Heute wird es, hoffentlich zur Freude aller, 2 Einträge geben. Einen Texteil und einen Fototeil. Ich weiß ihr wartet schon lange auf Bilder von meinen Erlebnissen und dieses Mal sollt ihr nicht enttäuscht werden. Aber nun erst mal zum Textteil:

Letzten Sonntag war ich zu einem kleinen Grillfest bei meinem Kumpel Christian (und ja ich hab Freunde Benni :)
eingeladen und zusammen grillten wir wie dei Weltmeister. Los gehen sollte es um 12.00 Uhr also hab ich ein Taxi vorsichtshalber erst um 12.45 Uhr genommen, denn ich weiß jetzt das Mexikaner NIEMALS auch nur annähernd pünktlich sind. Ich war um 13.00 Uhr da und in meiner Naivität dachte ich, dass zumindest ein paar schon da wären. IRRTUM, ich war bei weitem der Erste. Also dachte ich so bei mir: "Gut, dass du nicht gefrühstückt hast, um Hunger fürs grillen zu haben und jetzt ist 13.00 Uhr und kein Schwein da, Supi!!!!"
um 14.00 Uhr waren dann endlich fast alle da und ich dachte es könnte losgehen. 2. IRRTUM, denn der einzige der noch fehlte, war derjenige, der das Fleisch gekauft hatte. Um nicht noch länger warten zu müssen, fuhren wir los und kauften 50 Kilo Fleisch (wie immer mal wieder nur ne grobe Schätzung) und etwas Gemüse (würrggghh, wer isst denn Gemüse). Und wieder dachte ich, dass es jetzt endlich losgehen konnte, denn mein Magen verwandelte sich langsam in ein schwarzes Loch, dass alles in seiner Umgebung verschlingt. 3. und letzter IRRTUM denn die Helden bekamen den Grill nicht an. Es musste wohl an der Kohle liegen, denn ich schaffte es auch nicht ;)
Irgendwann klappte es doch und wir aßen um 16.00 Uhr!!!! zu Mittag. Aber das Warten hat sich gelohnt, denn das Fleisch war perfekt. Dazu ein paar kühle Bierchen, später etwas Fußball, einfach herrlich.
Die Arbeitswoche war dann wieder voller Arbeit aber Gott sei Dank begann das Wochenende schon am Donnerstag, denn eine Freundin hatte Geburtstag und so gings um 23.00 Uhr ins "Chavela", einer supertollen Disse. Natürlich war ich wie immer "Over- ähhhh Underdressed", denn alle hatten sich in Schale geworfen und ich stand mal wieder im Schlabber-T-Shirt da aber alle meinten, dass Ausländer immer reingelassen werden :)))))
Drinnen war es dann so laut, ein Presslufthammer, der dir aufs Ohr hämmert wäre ein wahre Wohltat gewesen.
Aber egal, denn schon kamen die Getränke. Erst mal irgendein Kurzer, dessen Geschmack ich nicht einordnen konnte aber Alkohol ist schließlich Alkohol. Dann gings weiter mit meinem neuen Lieblingsgetränk: Himbeerwodka mit Orangensaft (die hatten kein Bier aber war in diesem Fall besser so). Wir tanzten also zu elektronischer Musik aber bei der Lautstärke war das alles eh nur ein einziges BUM-BUM-BUM. Und dann kam ein Moment, an den ich mich noch lange erinnern werde: Es wurde "Hey Baby" von DJ Ötzi!!!! gespielt. Wahnsinn!!!! Und das in Mexiko. Da kam Wasenstimmung auf, zumindest bei mir, denn keiner kannte das Lied aber das war mir egal und so grölte ich in bester Wasenmanier "Hey Baby". Danach wurde es dann immer besser, denn jeden Donnerstag spielt dort eine Liveband, die wirklich gut war und so lief Gott sei Dank auch Rockmusik. Um 3.00 Uhr gingen wir, nach einem tollen Abend, schließlich heim, denn am Tag drauf war immerhin ein Arbeitstag. Den verbrachte ich in einem Zustand, den man zumindest zum Mittagessen als Wachkoma bezeichnen könnte (bin halt nix gwohnt) aber danach gings bergauf. Gott sei Dank stand abends schon wieder die nächste Geburtstagsparty einer Kollegin an. PUHHH!!!!
Also gings um 21.00 Uhr schon zu ihr nach Hause, denn es war eine Überraschungsparty und wir wollten natürlich vor ihr in ihrem Haus sein. Ihr Mann ging mit ihr essen und eine Nachbarin gab uns den Schlüssel. Wir bereiteten Hot-Dogs vor und stellten die Getränke kalt (kein Bier, nur Wodka, Tequila, Whiskey und Tequila). Also tranken wir.
Die Mischen waren ziemlich tough (halber Becher Tequila, halber Becher Zitronenlimo). Eins kann ich sagen: Die Mexikaner scheinen mit Tequila im Blut geboren zu sein, denn was die getrunken haben war nicht mehr normal.
Am schlimmsten war Luis, der glaub ich alleine ne Flasche Tequila wegsoff und demenstsprechend auch am Ende war. Der Abend bestand dann daraus, dass wir Karaoke sangen. Die hatten leider nur mexikanische Lieder, die auch noch 20 Jahre alt waren, also bestand mein "Gesinge" aus sinnlosem Gebrabbel. Ich durfte dann aber einen Wunsch äußern und so schloss jemand einen I-Pod an und es wurde "Entre Dos Tierras" von den "Héroes del Silencio" gespielt (hörts euch an, ziemlich das beste Lied, dass es gibt, gell Knülle?) Alle waren überrascht, wie gut ich den Text beherrschte. Leider ist mein Gesang von eher minderer Qualität, so dass die Überraschung aller einem gequälten Gesichtsausdruck wich aber ich bekam immerhin Applaus.
Später am Abend brachte mir die Dame des Hauses auch die Grundzüge des Tanzens bei aber bei den "Grundzügen" blieb es dann auch.  Um 4.00 Uhr war ich dann bereit zu gehen ( es waren eh nur noch 4 übrig) aber Luis machte keine Anstalten zu gehen und fing an mit seinen Kollegen über die Arbeit zu debattieren (alles im Vollsuff) und so schlief ich im Sessel ein. Um 6.00 Uhr gings dann heim und wir wurden Gott sei Dank nur vom 2. Betrunkensten heim gefahren (wahhhhhh!!!). Aber nix passierte und so schlief ich am Samstag bis 15.00 Uhr.
Der Samstag ist dann schnell erzählt: Aufstehen, Essen, Schlafen, Einkaufen, Essen, Schlafen.
Meine Einkäufe bestehen zum größten Teil aus Gemüse, Obst und Cup-Noodles (Danke Mark, dass du mich damals beim Skifahren draufgebracht hast denn das Zeug ist der Hammer).
Heute war dann wieder ein grandioser Tag: Luis und ich fuhren nach Juriquila, einem Stadtteil außerhalb von Querétaro, in dem hauptsächlich Leute mit Geld wohnen. Dort gibt es einen tollen See, an dem ein Restaurant in Form eines Bootes liegt. Wir einigten uns dieses Mal auf Italienisch und so konnte ich mal wieder Penne All'Arrabiata genießen (Scharf wie Hölle, da sie einheimischen Chili benutzten). Am anderen Ende dieses Sees liegt eine Villa, dessen Besitzer dachte, er müsse sich einen kompletten, alten Zug in den Garten stellen und daraus eine Bar machen. Auf was für Ideen Leute mit Geld kommen *Tztztztztz*.
Danach hat mich Luis im zentrum rausgelassen, denn ich machte eine Stadttour in einem Bus, der aussieht wie die Cable-Cars in San Francisco, also sehr speziell. 

Also alles in allem kann ich wieder sagen, dass ich eine tolle Woche hatte. Nächste Woche muss ich mir wegen dem Blog was überlegen, da ich mit einer Kommilitonin (Jasmin) aus meinem Kurs (die in monterrey ist) nach Zacatecas reise und Sonntags spät heimkommen werde. Um euch alle noch etwas neidischer zu machen: Ein Flug nach Cancún ist schon gebucht, denn wir (Jasmin und ich)  werden dort vom 12.09.-16.09. am Strand liegen und uns etwas Kulur in Yucatán geben.

So das wars mal wieder für dieses mal und ich bemühe mich, den Blog regelmäßig fortzuführen.

Gruß
Euer Mexicano                                                                                                                                                                                                                                                                                   

                                  






von Jimbo
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Sunday, 10. august 2008 7 10 /08 /Aug. /2008 00:38
Auch wenn sich einige schon beschweren wird auch diesmal ein nicht unerheblicher Anteil meiner Ausführungen dem leiblichen Wohl gewidmet, also beschwert euch nicht ihr Futterneider :)

Tja Freunde des schlechten Geschmacks, schon sind 2 Wochen vergangen und ich kann euch sagen, die gingen echt schnell rum, denn jeden Tag erlebt man was Neues aber es gibt natuerlich auch Tage der Routine, die ich einfach mal "Arbeitstage" nenne. Viele unter euch kennen dieses Wort vielleicht noch nicht, da es noch nicht Bestandteil eures Vokabulars geworden ist. "Arbeitstage" sind diese ominösen Tage, an denen man früh aufsteht, ins Büro (oder an einen anderen Platz eurer Wahl) schlappt und abends irgendwann wieder heimkommt. So waren auch die ersten 3 Tage dieser Woche gestrickt aber ich kann Gott sei Dank etwas machen, was ich in Deutschland nie könnte und zwar: Musik hören. Die Arbeit wird dadurch viel entspannter und geht auch leichter von der Hand aber genug davon, ist ja auch langweilig über die Arbeit zu schreiben.
Auch wenns euch vielleicht nicht interresiert, mein Gesundheitszustand hat sich wieder auf ein normales Maß gebessert, denn der "flotte Otto" hat sich genauso flott wieder verabschiedet und so kann ich essenstechnisch wieder voll zulangen, was mich nun wieder zu meinem Lieblingsthema bringt.
Diesen Donnerstag war naemlich ein großes Essen mit anschließendem Umtrunk angesagt. Es sind nämlich zur Zeit einige Deutsche in der Firma und so wurde für uns "Neulinge" ein Essen in einem brasilianischen Restaurant organisiert. Abfahrt sollte planmäßig um 18.00 Uhr in der Firma sein und so wartete ich an meinem Platz bis man mich auflesen sollte. Als es dann 18.30 Uhr war und immer noch niemand kam, um mich abzuholen wurde ich dann doch etwas nervös, auch wenn ich mir die mexikanische Gelassenheit schon angeeignet habe. Aber diejenigen, die mich gut kennen, wissen ja auch, dass ich nicht der Typ bin, der sich leicht aus der Ruhe bringen lässt. Also fragte ich jemanden aus dem Büro, wo denn derjenige wäre, der mich mitnehmen sollte und man sagte mir, dass derjenige schon vor einer halben Stunde gegangen wäre. Na Prost Mahlzeit!!!!!!!!!!!
15 Minuten später kam derjenige aber doch, da er offensichtlich nach einer gewissen Zeit bemerkte, dass sein Beifahrersitz leer war. Mir machte das natürlich nichts aus, da ich selbst ganz gern mal Leute vergess mitzunehmen (stimmts Sascha???).
Zu allem übel setzte ausgerechnet dann, als wir wegfahren wollten ein Gewitter biblischen Ausmaßes ein, so etwas hab ich noch nie erlebt. Vergesst alles, was ihr aus Deutschland kennt, das ist Kindergeburtstag. Straßen verwandelten sich in Millisekunden in reißende Flüsse und wir wussten sogar nicht, ob wir überhaupt fahren konnten. Ich überlegte mir, ob ich nicht ein Boot bauen sollte und versuchen sollte ein paar Tierarten zu retten, erinnerte mich aber dann daran, das es sowas schon einmal gab und ich kopiere nicht gern andere Menschen.
Wir konnten schließlich doch fahren aber das Wasser reichte bis über die Reifen und mein Fahrer meinte nur: "Hoffentlich liegt die Luftansaugung für den Motor hoch genug". Na toll.
Gott sei Dank regnete es in der Stadt nicht ganz so heftig, denn man sagte mir, dass dies kein Spaß wäre, da die Straßen von Betonmauern eingegrenzt sind und wenn es stark regnet ist man quasi in diesen "Flussbetten" gefangen. Wir erreichten aber unbeschadet das Restaurant, in dem alle schon auf uns warteten. Puhhh, jetzt brauchte ich erst mal ein Bier. Anschließend konnten wir das tolle Essen genießen. Es gab Fleisch, Fleisch als Beilage und Fleisch gefüllt oder ummantelt mit Fleisch. Das man das Fleisch nichts ins Blut der Tiere dippen konnte hat mich dann doch verwundert. Es kamen alle 2 Minuten Kellner mit riesigen Schwertern vorbei an denen alle möglich Arten von Fleisch aufgespießt waren, von denen sie immer dünne Scheiben abschnitten, es war einfach herrlich. Danach gab es zur Verdauung erst mal einen Schnaps. Ich dachte, dass das natürlich Tequila sein müsste aber es war ein Weinbrand, der teuer aussah aber es konnte genausogut der letzte Fusel sein. Ich hasse eigentlich Weinbrände aber dieser war sehr gut und so sagte ich natürlich nicht nein. Wir feierten noch ein bisschen aber dann gings irgenwann auch heim, denn am nächsten Tag mussten wir schließlich wieder früh raus.
Der Freitag, also gestern war schließlich der Tag der Tage, denn es ging auf eine Messe, zu der mich meine neuen Freunde aus einer anderen Abteilung mitnehmen wollten. Also fragte ich meine Betreuerin, ob das Ok wäre und sie sagte, dass das in Ordnung ginge, ich solle aber aufpassen, da meine neuen Freunde wohl etwas "loco" wären. Also war um 14.00 Uhr schon schluss und wir tingelten richtung Iapuao, dass in einem anderen Bundesstaat liegt, was bedeutet, dass wir 1,5 Stunden durch wunderschöne Landschaften fuhren. Ich muss aber sagen, dass Iapuato so ziemlich die hässlichste Stadt ist, in der ich je war. Als wir ankamen wurde dann erst mal deftig gegessen und dann gings zu einem Forum, dass wie ein riesiger Hangar aussah. Die Messe begann um 18.00 Uhr und sollte bis 23.00 Uhr gehen. Es sei gesagt, dass jeder der jetzt denkt: "Oh Gott der Kerl verbringt seinen Freitag Abend damit, auf einer langweiligen Messe rumzuhängen", sich gewaltig irrt, denn diese Messe war eine riesige Party, bei der laute Musik aus riesigen Boxen dröhnte, eine ganze Heerschar von halbnackten Mädels lasziv tanzte (Benni, für dich wäre das das Paradies und viel Bier floss. Diese Messe war für die Endverbraucher gedacht, also Privatpersonen und vor allem Mechaniker, denen unsere Marke MANN-FILTER näher gebracht werden sollte. Viele Automobilzulieferer hatten dort ihre Stände, an denen man Torwandschießen konnte, über Hindernissparcoure rennen konnte oder wie bei unserem Stand, Ringe auf Filter werfen konnte. Je nach Treffer bekam man dann T-Shirts, Trinkflaschen, Sticker, Flaschenöffner etc. Man fragt sich sicherlich nach dem Sinn des ganzen aber in Mexiko läuft eben alles ein bisschen anders. Aber der "Erfolg" gab uns recht, denn wir hatten mit Abstand die längste Schlange an unserem Stand (vielleicht hatten wir auch nur die schönsten Mädchen, man weiß es nicht) und die Leute interresierten sich sehr für unsere Produkte. Nach einer Weile sollten wir dann auf die Bühne gehen und T-Shirts in die Menge werfen und das war mehr als verrückt, denn die Leute vor der Bühne gingen so dermaßen ab, es war ein wahres Fest. Und mitten drin, der gute Kerl aus Deutschland. Ich schmiss T-Shirts in die Menge, als gäbe es kein Morgen. Als die Show dann vorbei war und wir abbauten, redete ich noch ein bisschen mit unseren mehr als attraktiven Standmädels, die mich über Deutschland ausfragten. Es wird später auch ein Bild geben, dass den prägnanten Titel: "Tim und die MANN-FILTER-Babes" tragen wird aber das seht ihr dann selbst. Nachdem wir dann schließlich alles eingeladen hatten, sind wir wieder nach Querétaro gefahren, um Abend zu essen, dass dan schließlich um 2.00 Uhr!!!! war. Wir gönnten uns noch einige Biere und um 4.30 Uhr viel ich dann erschöpft ins Bett.
So das wars mal wieder für dieses Mal. Morgen bin ich bei den neuen Freunden zum Mittagessen eingeladen und danach gehts noch in die Stadt, deswegen hab ich den Blog heute vorgezogen.
Also dann amchts mal gut....ach ehe ichs vergess: Soll ich Bilder ins StudiVZ stellen oder auf diese Seite? Nächste Woche wird es sicherlich dann ein paar Bilder geben. Wenn ich über einige Themen etwas mehr oder weniger berichten soll, lasst es mich bitte wissen, denn ich will euch ja gut unterhalten.

Gruß
Euer Mexicano
von Jimbo
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Sunday, 3. august 2008 7 03 /08 /Aug. /2008 21:10
Nachdem ich dann nach Luis "Comming-out" doch nicht ausgestiegen bin, war am Mittwoch dann tatsächlich mein erster Arbeitstag.

Als erstes ist zu sagen, dass das Büro sehr überschaubar ist (nur ungefähr 60 Mitarbeiter) aber die Produktion sieht genauso aus wie bei uns (ich weiß LAAAANGWEILIG :)))
Mein erster Tag bestand hauptsächlich daraus, dass ich durch die Produktion geführt wurde und das ich meine Mails checken konnte (man muss ja auf dem Laufenden bleiben). Einen eigenen Platz hatte ich zu dem Moment noch nicht aber des war jetzt au net so schlimm. Jeder hat mir dann so ein bisschen erzählt, was er macht und wer für was verantwortlich ist. Dann war auch schon Mittag und ich konnte mein erstes Mittagessen in der Kantine genießen, ich meine runterwürgen *hüstel*.
Nein es war nicht so schlimm aber ich hatte Hühnchen mit einer widerlichen Soße, die so geschmeckt hat, wie 3 Tage alter Achselschweiß riecht. Aber ich war tapfer und hab alles brav aufgegessen. Luis sagte danach, dass die Kantine net so der Hammer wäre und dass er und seine Kollegen oft auswärts essen gehen. Abends waren wir dann noch wie jeden Abend essen und es war wie jeden Abend sehr lecker. Es gab Baguettes mit Schinken und chorrizo (scharfe Wurst) und alles war mit Käse überbacken.
Donnerstag und Freitag hab ich dann erklärt bekommen, was meine Aufgabe sein wird. Ich hab eine kurze Einweisung in CIM-Database bekommen (die Hummler wissen was das ist ;) bei der ich 0,0 vertanden hab, da sie natürlich auf Spanisch war und ich mit den technischen Begriffen noch nicht vertraut war. Dann am Freitag hab ich meinen Laptop bekommen (ungefähr das erste Modell, das es je gab) und das auch noch ohne Maus. Wer schon mal versucht hat in Excel zu arbeiten ohne ne Maus weiß, dass ich kurz vorm Durchdrehen war aber wat solls. Ich hab dann von derjenigen, die mich betreut eine Excel-Tabelle bekommen und dann sollte ich loslegen. Die erste Frage, die sich mir stellte war: "Ok was zum verdammten Biber soll ich denn jetzt machen?" Sie hat mir zwar davor ungefähr 2 Stunden erklärt, was meine Aufgaben sein werden, doch die Liste passte zu keiner der Beschreibungen. Nach anfänglichen Unverständnis hab ich dann erkannt, dass es sich um eine Tabelle über Produktinformationen handelt (Dimensionen, Dicke des Filtermediums, ob ein Mittelrohr vorhanden ist usw.) und meine Beauftragte sagte ich solle die Infos aus CIm-Database holen. Ich hatte aber leider überhaupt keine Ahnung und musste erst mal die Spanischen Begriffe in der Liste übersetzen. Für jemanden der technisch nicht so versiert ist, ist es schwer zu verstehen was ein "Balg" ist (also im Zusammenhang mit Filtern). Meine Beauftragte hat meine Verzweiflung mit großer Belustigung beobachtet und gemeint ich soll langsam machen und erst mal das tun, was ich versteh. PUHHHHHH. Mittags sind wir dann mit ein paar Kollegen auswärts essen gegangen und zwar in einem Restaurant/Bar, dass für seine "Carnitas" bekannt ist. Man bestellt sich einen Berg zerteilten Schweinefleisches (ich glaube es wurde tatsächlich ein komplettes Schwein verarbeitet :) Dazu gibt es Tacos, das mexikanische Grundnahrungsmittel. man legt das Fleisch in die Fladen und bestreicht alles mit Guacamole, Chilisoße, Salsa, Limettensaft usw. Unglaublich lecker!!!! Nach dem essen drehte ich mich einmal um, um mir das Restaurant etwas genauer anzuschauen. Die hatten da tatsächlich ganze gekochte und gebratene Schweine rumliegen, von denen sie das Fleisch schnitten (auf den Anblick hätte ich gerne verzichtet). Als wir dann zurück im Geschäft waren, stand eine lange Schlange im Gang, da irgendetwas ausgeteilt wurde. Ich fragte Luis, was denn das wäre und er sagte es seien Tabletten gegen Parasiten/Bakterien im Magen (na ganz toll, hab ja Gott sei Dank net eh schon einen kaputten magen) aber Luis meinte ich bräuchte das nicht, warum auch immer.
Abends hab ich dann meinen ersten Großeinkauf bestritten, in einem Wal-Mart und diese Läden sind echt riesig. vergleichbar mit dem kaufland nur noch mal größer und da gibts wirklich alles also hab ich kräftig zugeschlagen und natürlich auch ne schöne Flasche Tequila. Die Auswahl dieses Getränks ist einfach nur unfassbar. Gegessen haben wir dann abends "Quesadillas". Das sind eigentlich auch Tacofladen gefüllt mit allem möglichen (ich hab 1 mit Hühnchen, 1 mit Kartoffeln und 1 mit Käse genommen) die dann frittiert werden. Abends haben wir uns dann noch ein paar mexikanische Biere gegönnt, die fantastisch sind, hätte ich nicht gedacht. Samstag waren wir dann chinesisch!!! essen, dass total anders schmeckt, als in Deutschland (ich halte mich dann doch eher an mexikanisches Essen) und danach haben wir uns die Innenstadt von querétaro angeschaut und haben dann da den ganzen Tag verbracht. Wir sind dann abends spät heimgekommen und so hab ich dann nur noch ein bisschen gechillt. So das wars jetzt eigentlich für die Woche nächste Woche gibts wieder mehr. Ich geh jetzt raus in die Sonne hehe.

Gruß y saludos a todos.
Euer Mexicano
von Jimbo
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